Pasta Kohlehydrate

Kohlenhydrate – gut oder schlecht?

Mit der „Low Carb“-Diät hat das schlechte Image von Kohlenhydraten seinen Höhepunkt erreicht. Viele Sportler machen es vor und ernähren sich hauptsächlich von fettarmen Eiweißlieferanten wie Fisch, Hähnchen oder Tofu – auf Carbs wird dabei weitestgehend verzichtet. Häufig herrscht Unsicherheit darüber, ob Kohlenhydrate im Sinne einer gesunden und figurbewussten Ernährung wirklich vom Speiseplan gestrichen werden sollten oder nicht. Wir erklären dir, wann der Verzicht auf Kohlenhydrate empfehlenswert ist und wann er sogar schaden kann.

Wichtige Funktionen für einen gesunden Organismus

Um die umstrittene Meinung über Kohlenhydrate nachvollziehen zu können, solltest du dir erst einmal deren Aufgaben vor Augen führen. Kohlenhydrate sind wichtige Energiequellen für fast alle Körperzellen und halten den Wasser- und Elektrolythaushalt aufrecht. Darüber hinaus sind sie sogar Bestandteil der Knochen- und Bindegewebssubstanz, beteiligen sich in diesem Rahmen an Abwehrreaktionen des Körpers und üben so wichtige Schutzfunktionen aus. Damit erfüllen Kohlenhydrate gleich mehrere Funktionen, die für unseren Organismus lebenswichtig sind. Die Theorie von ausschließlich schädlichen Carbs lässt sich damit schon einmal nicht halten.

Vollwertige und raffinierte Kohlenhydrate

Woher kommt also die Angst vieler Sportler vor kohlenhydratreicher Kost? Leider ist sie nicht ganz unbegründet, denn wie so oft muss man zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten unterscheiden. Unbedenklich sind vollwertige Kohlenhydrate wie Vollkornnudeln, Reis, Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte oder Vollkornbrot. Diese Lebensmittel sind weitestgehend unverarbeitet und verfügen noch über ihren ursprünglichen Ballaststoffgehalt. Ungesund hingegen sind raffinierte Kohlenhydrate wie Kuchen, Weißbrot, Nudeln aus Weißmehl oder Fertigprodukte. Diese Lebensmittel wurden bereits industriell verarbeitet und können bei übermäßigem Verzehr zu gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht oder Typ-2-Diabetes führen.

Gesunde Ernährung mit Kohlenhydraten

Gänzlich verpönen sollte man Kohlenhydrate also nicht. Insbesondere gute, also vollwertige, Kohlenhydrate erfüllen wichtige Aufgaben für unsere Gesundheit. Auch der Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten schadet nicht unweigerlich der Figur. In Maßen genossen und mit dem entsprechenden sportlichen Ausgleich musst du auch vor diesen keine Angst haben. Ausdauersportler setzen häufig sogar bewusst kohlenhydratreiche Lebensmittel auf ihren Speiseplan, da dieses den Körper schnell mit Energie versorgen. Wie so oft gilt eben: Die Menge macht’s!

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Nach dem Sport: Stretching & Faszientraining

Verspannte Oberschenkel und Waden, ein steifer Hals oder ein schmerzendes Ziehen in den Armen: Unter den Nachwirkungen eines intensiven Workouts hat wohl jeder Sportler schon einmal gelitten. Abhilfe schafft gezieltes Dehnen der beanspruchten Muskelgruppen nach jedem Training. Dadurch wird die Muskulatur geschmeidiger und die Beweglichkeit verbessert sich. Eine weitere hilfreiche Methode gegen Verspannungen ist das Faszientraining. Hierbei werden nicht die Muskeln, sondern das Bindegewebe – also die Faszien – nach dem Sport gedehnt. Wir erklären dir die wesentlichen Merkmale dieser beiden Methoden, sodass du sie in Zukunft effektiv kombinieren und Verspannungen vermeiden kannst.

Stretching für eine bewegliche Muskulatur

Die verbreitetste Methode, um sich vor Verspannungen zu schützen, ist das Stretching nach dem Sport. Doch mittlerweile werden immer mehr Stimmen laut, die den Sinn von Stretching und die Wirkung gegen Muskelkater in Frage stellen. Nichtsdestotrotz leistet regelmäßiges Stretching einen großen Teil für die Beweglichkeit unserer Muskulatur und sollte daher nicht vernachlässigt werden. Idealerweise sollte die Dehnung der beanspruchten Muskelgruppen als leichtes Ziehen spürbar sein und 15 bis 20 Sekunden lang gehalten werden. Als sinnvolle Ergänzung bietet es sich an, neben den Muskeln auch das Bindegewebe in Form eines Faszientrainings zu dehnen.

Bedeutung von Faszien für unseren Bewegungsapparat

Faszien durchziehen unseren Körper wie eine netzartige Struktur und geben ihm Halt, Form und Elastizität. Das, im Volksmund auch „Bindegewebe“ genannte, Fasziennetzwerk schützt die Muskeln vor Verletzungen und hat somit eine große Bedeutung für die Beweglichkeit und Verletzungsanfälligkeit unseres Körpers. Gerade nach anstrengenden Workouts können Faszien schnell mal verkleben, wenn sie nicht ausreichend gedehnt wurden. Die Folge sind Verspannungen und eine höhere Anfälligkeit für Verletzungen.

Regelmäßiges Faszientraining zur Vermeidung von Verspannungen

Mit gezieltem Faszientraining nach dem Sport kann eine Verklebung des Bindegewebes vermieden werden. Dabei benutzt man idealerweise eine Faszienrolle und übt damit Druck auf das beanspruchte Gewebe aus. Auf diese Weise wird die Durchblutung angeregt und auf Dauer lösen sich so die Verklebungen. Besonders bei stark verklebten Faszien oder dem erstmaligem Benutzen einer Faszienrolle kann dieser Vorgang sehr schmerzhaft sein. Du solltest dich also Stück für Stück an die Dehnung deiner Faszien rantasten – mit der Zeit lösen sich die Verklebungen und der Schmerz lässt nach. Regelmäßiges Faszientraining steigert wirksam die Beweglichkeit und senkt das Veletzungsrisiko.

spinning

Hilfreiche Spinning-Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene

Spinning ist ein sehr effektives Cardio-Workout, das meist in Form von Gruppenkursen angeboten wird. Dabei fahren die Teilnehmer auf einem fest installierten Rad zu mitreißender Musik und gehen dabei bis an ihre Grenzen. Kompetente Trainer leiten dich während des schweißtreibenden Trainings an und motivieren dich zu Bestleistungen. Durch die wechselnde Geschwindigkeit ist Spinning ein besonders effizienter Fatburner, stärkt deine Muskulatur und verbessert nebenbei noch spielend leicht deine Kondition. Es werden sowohl Kurse für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene angeboten. Unabhängig vom Schwierigkeitsgrad geben wir dir hilfreiche Tipps an die Hand, mit denen du noch mehr Spaß am Training haben wirst.

Vor dem Kurs: Spinning-Rad einstellen

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Du solltest dein Spinning-Rad vor jedem Workout deiner Größe und deinem Können entsprechend einstellen. Besonders wichtig ist dabei eine bequeme Sitzposition und der passende Widerstand. Anfänger beginnen meist mit einem geringen Widerstand, Fortgeschrittene können ruhig einen höheren Widerstand wählen, um auch ausreichend gefordert zu werden. Nur wenn das Spinning-Rad ideal auf dich eingestellt ist, kannst du im Training alles geben.

Sportkleidung für ein gelungenes Spinning-Workout

Wichtig für eine erfolgreiche Spinning-Session ist zudem die perfekte Ausstattung in Form von passender Sportkleidung, bequemen Sportschuhen und einem Handtuch. Die Sportkleidung sollte gut sitzen und dennoch viel Bewegungsfreiheit bieten. Ideal geeignet sind in diesem Fall Radlerhosen, da diese am Gesäß zusätzlich gepolstert sind und so vor unangenehmer oder schmerzender Reibung schützen. Ein weiterer Bestandteil des perfekten Spinning-Outfits sind bequeme Sportschuhe, die bestenfalls mit einer rutschfesten Sohle ausgestattet sind, um das Abrutschen vom Pedal zu verhindern. Auch ein Handtuch solltest du bei diesem schweißtreibenden Intervall-Workout nicht vergessen.

Ausreichend trinken nicht vergessen!

Bedenke, dass dich beim Spinning kein Fahrtwind abkühlt. Daher ist es extrem wichtig, genügend Wasser mitzunehmen und diese Menge während des Workouts auch zu trinken. Je nach Geschmack kannst du alternativ auch zu einem isotonischen Getränk greifen. Als Faustregel gilt: Pro 45 Minuten solltest du etwa einen Liter Flüssigkeit trinken. Wenn du dich daran orientierst, machst du schon einmal nichts falsch. Natürlich ist der Flüssigkeitsbedarf von Person zu Person verschieden, sodass du trotzdem stets auf deinen Körper hören solltest.

Hausmittel gegen Muskelkater: Was hilft wirklich?

Ob du nach einer langen Sportpause wieder Vollgas gibst, dein Trainingspensum erhöhst oder einen komplett neuen Sport ausprobierst: Die Folge von ungewohnter oder zu starker Belastung ist meist ein heftiger Muskelkater am nächsten Tag. Die Ursache für diese Schmerzen sind kleine Risse in den Muskelfasern, die durch eine Überlastung der Muskeln entstehen. Glücklicherweise gibt es einige Hausmittel, mit denen du die Schmerzen lindern und den Heilungsprozess beschleunigen kannst. Da jeder Sportler unterschiedlich auf bestimmte Behandlungsmethoden und Präparate reagiert, muss jeder für sich selbst das ideale Hausmittel gegen Muskelkater finden. Wir stellen dir ein paar Möglichkeiten vor.

Wärme und leichte Bewegung – eine ideale Kombination

Dass Wärme eine positive Wirkung bei Muskelkater hat, ist unbestritten. Sie steigert die Durchblutung, lockert die Muskulatur und nimmt so den Schmerz. Empfehlenswert ist in diesem Fall ein heißes Bad mit ätherischen Ölen, ein Gang in die Sauna oder das Auflegen eines Kirschkernkissens oder einer Wärmflasche auf die betroffene Stelle. Zusätzlich schwören viele Sportler auf leichte Bewegung wie Schwimmen, Fahrrad fahren oder einfach nur in Form eines ausgedehnten Spaziergangs. Dadurch wird der Stoffwechsel angekurbelt, die Durchblutung gesteigert und der Heilungsprozess gefördert.

Sauerkirschsaft: Salicylsäure und Antioxidantien wirken entzündungshemmend

Ein weiteres Hausmittel gegen Muskelkater ist Sauerkirschsaft. Die darin enthaltene Salicylsäure und die Antioxidantien wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend. So eignet sich Kirschsaft sowohl zur Prävention als auch zur Regeneration von Muskelkater. Genieße daher bestenfalls jeweils vor und nach dem Training ein Glas Sauerkirschsaft, um Muskelkater wirksam vorzubeugen bzw. die Muskelschmerzen zu lindern.

Pfefferminzöl als Geheimtipp gegen Muskelkater

Auch Pfefferminzöl wird eine heilende Wirkung im Kampf gegen den schmerzenden Muskelkater nachgesagt. Dieses Hausmittel enthält ätherische Öle wie Menthol und Menthon, welche durchblutungsfördernd, krampflösend, kühlend und entspannend wirken. Trage einige Tropfen des Pfefferminzöls direkt nach dem Workout auf die beanspruchten Muskelpartien auf und massiere es sanft ein. Das Öl dringt tief in die Muskulatur ein und unterstützt deine Muskeln so bei einer schnellen Regeneration.

Venengymnastik gegen Krampfadern

Krampfadern sind oberflächliche Venen, die deutlich hervortreten und meist violett oder bläulich durch die Haut schimmern. Schätzungsweise jeder fünfte Erwachsene ist von Krampfadern betroffen, welche am häufigsten an den Waden oder an den Innenseiten der Beine vorkommen. Auch wenn Krampfadern nur in den seltensten Fällen zu Komplikationen führen und daher eher ein kosmetisches Problem darstellen, versuchen viele Menschen sie loszuwerden. Spezielle Venengymnastik ist im Kampf gegen Krampfadern besonders vielversprechend.

Zehenstand: die Basisübung gegen Krampfadern

Unter Venengymnastik fallen sämtliche Gymnastikübungen, bei denen die Muskeln der Beine beansprucht werden. Dadurch soll der venöse Blutfluss gefördert und die Venen gekräftigt werden. Auf lange Sicht kannst du so Krampfadern wirksam vorbeugen bzw. verbessern. Die Basisübung in der Venengymnastik ist der sogenannte Zehenstand. Stelle dich dazu schulterbreit hin und nimm deine Arme seitlich hoch. Atme nun durch die Nase ein, strecke deine Arme nach oben und stelle dich dabei auf die Zehenspitzen. Atme anschließend langsam aus, nimm deine Arme wieder runter und stelle dich zurück auf den Fuß. Wiederhole diese Übung täglich, um schnell Resultate zu erzielen.

Venengymnastik im Sitzen

Setze dich mit geschlossenen Beinen und geradem Rücken auf einen Stuhl und war relativ weit vorne, so dass die Oberschenkel nicht auf dem Stuhl liegen. Ober- und Unterschenkel sollten jetzt einen 90 Grad Winkel bilden, die Zehen weisen nach vorne. Nun werden die beiden Beine gleichzeitig auf die Zehenspitzen gestellt und sehr schnell zurück auf die Fußsohlen abgesetzt. Diesen Bewegungsablauf solltest du mindestens 15 Mal wiederholen.

Der Storchengang gegen Krampfadern

Eine beliebte wie effektive Übung für Venengesundheit und gegen Krampfadern ist der Storchgang. Dabei gehst du einfach wie ein Storch durchs Zimmer, sprich: Du läufst auf den Zehenspitzen und hebst das anzuhebende Bein in einen 90 Grad Winkel nach oben. Dies machst du für ein bis zwei Minuten oder so lange du kannst.

Gut zu wissen: Was sind eigentlich Venen?

Venen, die im Deutschen auch als Blutadern bezeichnet werden, sind Blutgefäße, die das Blut in Richtung Herz transportieren. Der Blutdruck in den Venen ist sehr viel niedriger als in Schlag-Adern. Venen gehören zum Niederdruck-System des Blutkreislaufs – mit den Kapillaren und Venolen. Die größte Arbeit haben die Beinvenen, die das Blut entgegen der Schwerkraft nach oben hin zum Herz befördern müssen. Das Wort Vene kommt vom lateinischen Begriff „vena“ und bedeutet Ader.
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Fitness-Übungen am Arbeitsplatz

Viele Menschen treiben überhaupt keinen Sport oder zu selten. Die Folgen sind viele Wehwehchen, die man leicht umgehen könnte, beispielsweise durch ergänzende Übungen am Arbeitsplatz. So können Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen schnell der Vergangenheit angehören. Wir zeigen die fünf besten Übungen für Fitness am Schreibtisch.

Übung 1: Rückengymnastik

Nimm auf deinem Bürostuhl so Platz, dass der Rücken gerade an der Rückenlehne liegt. Dann verschränkst du deine beiden Hände so, als ob du dir selbst die Hand schütteln wolltest. Die Hände streckst du dann nach vorne und atmest tief ein. Dann streckst du die Arme nach oben und soweit hinter deinen Kopf wie es geht. In dieser Haltung bleibst du für etwa zehn Sekunden und atmest mehrfach tief ein und aus. Beim Absenken der Arme atmest du wieder tief aus. Insgesamt sollte man diese Übung dreimal hintereinander machen.

Übung 2: die Schultern mobilisieren

Setze dich wiederum gerade auf deinen Bürostuhl und verschränke so wie beim Beten die Finger. Dann führst du die Arme gerade nach vorn, während die Rücken deiner Hände zu dir zeigen. Jetzt ziehst du die Schulterblätter so gut du kannst nach hinten zusammen. Diese Position sollte wiederum für zehn Sekunden gehalten werden und kann mehrfach wiederholt werden.

Übung 3: Oberschenkel, Hüfte und Gesäßmuskulatur

Wieder setzt du sich aufrecht auf deinen Stuhl, die Beine sind etwa hüftbreit auseinander. Dann legst du deinen linken Fuß auf das rechte Bein. Der Knöchel sollte kurz vor dem Knie positioniert werden. Jetzt legst du deine linke Hand auf das linke Knie und drückst leicht nach unten. Der Körper bleibt gerade und sollte nun leicht vorwärts gebeugt werden, bis eine spürbare Dehnung des Beins erreicht ist. Diese Position solltest du wiederum zehn Sekunden halten und dann die Seite wechseln. Zwei Wiederholungen reichen.

Übung 4: Nacken entspannen

Setz dich erneut aufrecht hin und senke den Kopf leicht nach links zur Seite. Durch leichtes Ziehen mit deinem linken Arm, den du über den Kopf legst, verstärkst du die Dehnung. Zugleich wird der rechte Arm von der Schulter abwärts gedrückt. Wieder zehn Sekunden halten, Seite wechseln und zweimal wiederholen.

Übung 5: Augen nicht vergessen

Wer ständig auf den Monitor starrt, tut seinen Augen nichts Gutes. Deshalb sollten sich auch die Augen entspannen dürfen. Die einfachste Übung: Blicke einmal pro Stunde aus dem Fenster für etwa eine halbe Minute in die Ferne und fokussiere dabei einen Punkt.
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Sport bei Hitze: Das solltest du beachten

Viele Menschen wollen selbst bei enormen Temperaturen von weit über 30 Grad auf Ihre tägliche Sportdosis nicht verzichten. Doch dabei ist Vorsicht angeraten. Wir sagen euch, wie ihr sicher auf euren Sport kommt, ohne dabei Risiken einzugehen.
Generell gilt die absolute Regel, dass man Sport eigentlich nur bei gemäßigten Temperaturen machen sollte – dies gilt insbesondere für Menschen mit Kreislaufproblemen, Anfänger und Ältere. Ist es extrem heiß, sollte die sportliche Betätigung auf den Morgen, den Abend oder nach drinnen, beispielsweise in ein Fitnessstudio verlegt werden. Wer dennoch in der Hitze Sport treiben will, sollte zumindest ausreichend Pausen machen.

Bei Hitze trainieren: viel trinken

Da der menschliche Körper bei hoher Belastung sehr viel Flüssigkeit verliert, sollte man unbedingt dafür sorgen, dass die Flüssigkeitszufuhr gesichert ist. Bei einer Stunde harten Sports in der Hitze kann der Körper bis zu drei Liter Wasser verlieren. Wer hier Probleme hat, oder dies einmal selbst überprüfen will, sollte sich vor und nach dem Sport wiegen. Doch Wasser alleine reicht nicht. Wer viel schwitzt sollte auch an die Mineralstoffe denken und bspw. isotonische Drinks zumindest beifügen. Auch in Obst sind viele wichtige Mineralien, die der Körper insbesondere in der heißen Zeit dringend benötigt.
Dass man Sport in der Hitze nicht unterschätzen sollte, zeigt der Fakt, dass es bei einer Überbelastung nicht nur zu Kreislaufzusammenbrüchen, sondern sogar zu Schocks kommen kann. Wer kollabiert, sollte nicht schlagartig abgekühlt werden, sondern langsam und sanft, beispielsweise mit kühlen Tüchern.

Kopf, Augen und Haut schützen

Auch sollte die starke Sonneneinstrahlung berücksichtigt werden und daher ist es mehr als ratsam einen entsprechenden Sonnenschutz aufzutragen. Am besten wasserfest und lange genug vor dem Schwitzen, damit der Schutz nicht sofort weggeschwitzt wird. Zudem sollten Sportler bei extremer Hitze unbedingt einen Kopfschutz und vielleicht auch einen Augenschutz nutzen.
Besondere Gefahr droht bei der Hitze Allergikern oder Menschen, die empfindlich auf Ozonwerte reagieren. Hier sollte man sich vor dem Sport unbedingt informieren, wie die aktuelle Lage ist, sprich welche Warnwerte gelten. Bis 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft ist die Situation unproblematisch. Bei darüber liegenden Werten sollte man den Sport reduzieren.

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Fitness-Trends im Laufe der Zeit

Heute wissen wir, dass regelmäßiger Sport und eine angemessene Ernährung großen Einfluss auf unsere Gesundheit und einen trainierten Körper haben. Mit diesem Wissen ist es nicht verwunderlich, dass der Fitness-Trend seit vielen Jahren besteht und auch weiterhin nicht abreißt. Doch wie ist dieses ausgeprägte Körperbewusstsein überhaupt entstanden? Wir haben einige Meilensteine aufgelistet.

Aerobic: beliebter und schweißtreibender Gymnastiksport

Mit dem Fitness-Video der amerikanischen Schauspielerin Jane Fonda, das 1982 auf den Markt kam, brach die Ära des Aerobic an. Dieser neue Fitness-Trend war und ist eine Kombination aus Gymnastikübungen und Ausdauersport und löste damals einen wahren Begeisterungssturm aus: Zahlreiche Frauen meldeten sich in Fitnessstudios an, die bis dahin noch stark männerdominiert waren und trainierten im Aerobic-typischen Look aus hautengem Anzug, Leggins, Stulpen und Haarband. Aerobic wird bis heute in zahlreichen Fitnessstudios als Kurs angeboten und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Inlineskates: Ausdauer-Workout auf Rollen

Eine vergleichbar große Begeisterungswelle wie Aerobic löste einige Jahre später das Inlineskaten aus. Ursprünglich für Eishockeyspieler als “Sommer-Schlittschuh” konzipiert, erlebten Inlineskates Mitte der 90er Jahre einen regelrechten Boom. Der besonders gelenkschonende Fitness-Trend vereint Ausdauersport mit Muskelaufbau und die Straffung von Beine und Po. Auch heute noch sind Inlineskates beliebt: Schätzungsweise 14 Millionen Deutsche nutzen Inlineskates regelmäßig, um ihren Körper in Form zu halten.

Yoga: Entspannungsübungen zur Kräftigung von Körper und Geist

Yoga hat sich erst in den letzten Jahren zur Trend-Sportart entwickelt, obwohl diese uralte Tradition in Indien schon seit Tausenden von Jahren praktiziert wird. Spezielle Körperhaltungen, Atem- und Entspannungsübungen, im Fachjargon “Asanas” genannt, sollen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Yoga hat sich bei uns mittlerweile zu einem wahren Lebensgefühl entwickelt und mehr als fünf Millionen Deutsche in seinen Bann gezogen.

Fitnessstudios damals und heute

Die Entstehungsgeschichte der Fitnessstudios reicht bis ins Ende des 19. Jahrhunderts zurück: Damals präsentierten sportbegeisterte Artisten im Zirkus ihre stählernen Muskeln. Die Zuschauer waren derart begeistert, dass sich auch bei ihnen schnell das Bewusstsein für Sport und Krafttraining schärfte. Mit dem Bodybuilding war eine neue Sportart geboren, die im Laufe des 20. Jahrhunderts immer beliebter wurde. Auf der Suche nach einem geeigneten Trainingsort mit vielen verschiedenen Geräten entstanden nach und nach die heutigen Fitnessstudios. Mittlerweile trainieren jedoch nicht nur Bodybuilder im Fitnessstudio, sondern Männer und Frauen von Jung bis Alt, die sich fit halten möchten.
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Fitness schützt vor Depressionen im Alter

Beuge Depressionen im Alter mit Fitness im Fitnessstudio Planet Fitness in Stadtbergen vor

Dass Sport gut für die körperliche Gesundheit ist, ist allgemein bekannt. Doch Fitness kann auch langfristig die Psyche gesund halten, wie eine US-amerikanische Studie zeigt. Langzeituntersuchungen des texanischen Cooper Institute haben ergeben, dass Menschen mit höherem Fitnesslevel ein geringeres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken – nicht nur während sie sportlich aktiv sind, sondern auch noch Jahrzehnte später. Beuge Depressionen im Alter durch Fitness vor – ob mit Cardiotraining, Yoga oder Zumba in deinem Premium Fitnessstudio Planet Fitness in Augsburg – Stadtbergen.

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Wie vermeide ich Verletzungen beim Fitnesstraining?

Fünf Tipps für ein sicheres, unfallfreies Training bei Planet Fitness in Stadtbergen

Sport ist Mord? Nicht, wenn Du fünf Grundregeln beachtest. Planet Fitness, das Premium Fitnessstudio in Augsburg – Stadtbergen, verrät Dir, wie Du Verletzungen beim Ausdauer- und Krafttraining vorbeugst und Dich vor Zerrungen, Muskelfaserrissen, Gelenkschmerzen und Entzündungen schützt. Egal, ob Du Fitness-Profi oder Sportanfänger bist, ob Du bei Planet Fitness Dein Cardiotraining  absolvierst oder ob Dein Ziel Muskelaufbau ist; diese fünf Maßnahmen gelten für alle sportlich Aktiven.

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